digitale Transformation @BSL

 

Die digitale Transformation beleuchten wir in der Vorbereitung des Unterrichtes und im Unterricht von verschiedenen Perspektiven. Hierzu ist das Dagstuhl-Dreieck (Gesellschaft für Informatik, Dagstuhl) eine gute Hilfe und Orientierung für die Generierung von Fragen.

 

 

Übersicht über die Perspektiven der Digitalisierung (Zusammenstellung von Peter J. Hoffmann von 2017)

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Unterricht im Exzellenzzentrum, 2. OG
Unterricht im Exzellenzzentrum, 2. OG

Basis unserer digitalen Transformation ist das SAMR-Modell für die Kommunikation im Kollegium und DigCompEdu Bavaria, incl. der Medienkompetenzen. Die Transformation erfolgt in allen Lebensbereichen, in allen Berufen, im täglichen Umgang mit Geld, Musik, Urlaubsplanung, WebUntis incl. digitales Klassentagebuch und vor allem auch der Kommunikation und Mediennutzung. 

 

Wir haben mehr als 33 Jahre Erfahrung ...

... mit der Digitalisierung, damals CNC, CAD, CAM, "Intel Lehren" und “Multimedia” (1995 das Wort des Jahres), usw. Die BS Lauingen war bis 2008 Technologiezentrum in Kooperation mit vielen Partnern aus Handwerk und Industrie sowie der ALP Dillingen. Seit vielen Jahren gibt es nun die Kooperation bezüglich der Fachschule Informatiktechnik (drei Tage Unterricht an unserer Schule) und Umwelttechnik mit dem BSZ Höchstädt.

 

DigCompEdu, DigCompEdu Bavaria
DigCompEdu, DigCompEdu Bavaria

Selbsteinschätzungsbogen für die 6 Kompetenzfelder (bavaria).

Selbsteinschätzung international (27 Sprachen)

Das Ergebnis bleibt der Lehrkraft.

Das Ergebnis der Abfrage ist nur für die einzelne Lehrkraft sichtbar. Aus schulentwicklerischer Sicht klären wir, wie wir zu einem aggregierten Ergebnis / einer Rückmeldung der Lehrkräfte kommen, um entsprechende Maßnahmen (z. B. in der SchilF-Planung) veranlassen zu können. Die geplanten (Austausch-)Veranstaltungen im Kontext QmbS/digitale Bildung im kommenden Jahr sind eine Möglichkeit, sich schulintern und mit anderen Schulen diesbezüglich zu beraten. 

 

Kompetenzen der SchülerInnen und Schüler

siehe auch Kerngeschäft Unterrichtsentwicklung
siehe auch Kerngeschäft Unterrichtsentwicklung

 

Unser schulisches Qualitätsverständnis (SQV) wurde erweitert und die digitalen Kompetenzen in der Unterrichtsplanung (DJ, didaktische Jahresplanung, Medienentwicklungsplan) verankert. Wir sind seit September 2015  Referenzschule für Medienbildung (RfM)

Wir haben digitale Klassenzimmer. D.h. wir haben in jedem Klassenzimmer (im Neubau, Altbau bis 7/2022, Digitalpakt) eine Kamera/Presenter, einen Beamer, einen PC und ein mobiles Gerät (Lehrerdienstgerät) für die Präsentation der digitalen Unterrichtsinhalte und Medien (Videos, Animationen, Branchensoftware, ...). WLAN und LAN, E-Learning und Kollaborationstools sind seit vielen Jahren effektiv im Einsatz.

Wir haben im Exzellenzzentrum und weiteren Unterrichtsräumen mobile Geräte für die Schüler*innen. Im Einsatz sind iPads oder Notebooks, und spezielle Tec2Screen (iPads mit Modulen und speziellen Apps) sind unsere gute Basis für den individuellen Lernerfolg. Unsere aktuelle Planung, unser Medienkonzept, incl. Investitionsplanung und Fortbildungsplanung, liegt vor und wird in Zusammenarbeit mit dem Landratsamt (Sachaufwandsträger, SAT) ständig erweitert und sinnvoll ergänzt. Die Ergänzungen folgen laufend, basierend auf den pädagogischen Erfahrungen und Ideen (SAMR-Modell) und den technischen Entwicklungen.

Wir warten auf die Erneuerung unserer technischen Infrastruktur über den Digitalpakt (aktueller Stand seit 2012/2014). Wir haben eine Glasfaseranbindung. Die WLAN Infrastruktur ist gut. Die Anträge auf eine Erneuerung/Update laufen.

 

 

Fachtagungen der BAG Elektro-/Metalltechnik

Digital und regional, Hochschulen in Schwaben, Vernetzung mit unserer Technikerschule, Projektarbeiten mit Firmen im Landkreis

 

Deutsche Akademie der Technikwissenschaften, acatech, u.a. europäische Social Media Plattform

Materialsammlung:

Unser schulisches Qualitätsverständnis, unser SQV, inklusive digitale Bildung (QmbS)

DigCompEdu Bavaria, Übersicht als pdf, und weitere Informationen im Überblick, konkrete Ziele intern

Berufliche Bildung in der digitalen Arbeitswelt, Vor- und Nachbereitung der Bundestag Enquete-Kommission (2018 bis 2021, 2022 bis 2026)
Projekt: Einbindung der Sozialpartner in Qualitätsmanagementprozesse an beruflichen Schulen (BS Lauingen und fünf weitere bayerische Schulen, StMUK und ISB).

Referenzschule für Medienbildung, seit 2016, in Kooperation mit StMBW

Digitale Schule 2020, Projekt der Stiftung Bildungspakt

Digitale Bildung in Bayern, Digitalpakt Schule, StMBW

Unterstützung durch mBDB und iBDB

mebis, vielfältige Angebote: u.a. Lernplattform, digitale Tafel, Mediathek

Digitaltag der Regierung von Schwaben, an unserer Schule (2019 und 2020)
ca. 40 Workshops

Online Module der Akademie, Unterrichtsentwicklung analog und digital

Toolbox Lehrerbildung – Lehren und Lernen im digitalen Zeitalter, TU München

EduSwabia, Lehrermedientag

Zusatzqualifikation der IHK Schwaben, Digitale Kompetenz (43 Videos mit Handout, betriebliches Projekt, Abschlussprüfung am iPad), ab Herbst 2020 als E-Learning

 

Fortbildungsangebot für Automatisierungstechnik der ALP und RLFB

bidt - Digitale Transformation verstehen, die Zukunft im Dialog gestalten

Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation ist ein Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

Die Digitalisierung durchdringt alle Lebensbereiche

Digitale Technologien wirken in den Alltag jedes Einzelnen hinein. Sie verändern nicht nur die Art und Weise, wie wir kommunizieren und miteinander arbeiten, sondern haben auch Einfluss auf das gesellschaftliche Miteinander und den politischen Prozess. Für Unternehmen und Arbeitgeber hat der technische Wandel weitreichende Auswirkungen auf ihre wirtschaftliche Entwicklung und Position im globalen Wettbewerb.

Das Bayerische Forschungsinstitut für Digitale Transformation (bidt) trägt als Institut der Bayerischen Akademie der Wissenschaften dazu bei, die Entwicklungen und Herausforderungen der digitalen Transformation besser zu verstehen. Damit liefert es die Grundlagen, um die digitale Zukunft im Dialog mit der Gesellschaft verantwortungsvoll und gemeinwohlorientiert zu gestalten.

Das BIDT LIEFERT ERKENNTNISSE ÜBER DIE DIGITALE TRANSFORMATION

Der Think Tank des bidt vermittelt ein un­abhängiges, fakten­basiertes Bild über den Stand des digitalen Wandels. Für Entscheidungs­trägerinnen und Entscheidungs­träger in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft ist er Ansprech­partner zu Fragen der Digitalisierung. Er bietet verlässliche Zahlen, Daten und Fakten für fundierte, sachgerechte Ent­scheidungen. Darüber hinaus gibt er An­regungen und Empfehlungen zur erfolgreichen Gestaltung der digitalen Trans­formation.

weitere Informationen

 


Lernen in der "Digitalen Schule der Zukunft"

Digitale Technologien begegnen uns inzwischen in allen Lebensbereichen. Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist ein Leben ohne digitale Medien und Geräte daher nur noch schwerlich vorstellbar. Digitale Technologien wirken inzwischen aber oft auch subtil, ohne dass wir es direkt wahrnehmen, etwa wenn Algorithmen beeinflussen, welche Ergebnisse uns in Suchmaschinen angezeigt werden.

Gesellschaftliche und berufliche Teilhabe und ein mündiges Leben sind vor diesem Hintergrund im 21. Jahrhundert untrennbar mit Kompetenzen für die digitale Welt  verbunden. Unsere Schulen müssen die Schülerinnen und Schüler auf diese Zukunft vorbereiten.

Zielsetzungen

  • Lernziele und -inhalte sind auf die digitale Welt ausgerichtet.
  • Digitale Potenziale werden für effektive Lernmethoden genutzt.
  • Die Lernkultur wird im Sinne einer stärkeren Vernetzung mit der digitalen Welt weiterentwickelt.
  • Schulische Lernprozesse werden mit geeigneten digitalen Lernwerkzeugen unterstützt.

Lernen in der "Digitalen Schule der Zukunft" (bayern.de)

z.B. Lernmethoden

  • Schülerinnen und Schüler als aktive Zukunftsgestalter
    Unterricht muss zu einer mündigen Mitgestaltung der digitalen Welt befähigen. Daher ist es unabdingbar, dass Lernende digitale Medien in der Schule nicht nur passiv rezipieren, sondern aktiv nutzen und selbst digitale Lernprodukte gestalten   (z. B. selbständige und kreative Erstellung von Lernvideos, digitalen Mindmaps, Podcasts, Klassenblogs oder Webseiten).
  • Authentisch lernen – Souverän handeln
    Digitale Zugänge eröffnen neue Möglichkeiten, mit stets aktuellen Informationen zu arbeiten, Wissensquellen miteinander zu vernetzen, realitätsnahe Lernsituationen zu schaffen, sonst unerreichbare Erfahrungswelten virtuell zu erleben und digitale Werkzeuge zur Lösung authentischer Probleme anzuwenden. Künftig werden auch innovative Lernszenarien über Simulationen und Augmented- bzw. Virtual-Reality-Anwendungen eine immer wichtigere Rolle spielen und Lern- und Lebenswelt noch enger zusammenführen.
  • Effektiv lernen durch Individualisierung
    Durch digital gestütztes Lernen kann noch differenzierter auf den Lernstand der einzelnen Schülerin bzw. des einzelnen Schülers eingegangen, individuelles (ggf. auch automatisiertes) Feedback gegeben und Unterricht passgenau auf den jeweiligen Lernfortschritt abgestimmt werden.
  • Mit und von anderen lernen
    Digitale Werkzeuge unterstützen digital vermittelte Kommunikations- und Interaktionsprozesse innerhalb der Klassen- und Schulgemeinschaft und bereiten die Lernenden auf die digitale Kommunikationsgesellschaft vor. Immer bedeutender wird das orts- und zeitunabhängige gemeinschaftliche Arbeiten an Dokumenten, Präsentationen, Projekten oder in Foren und Wikis im Unterricht, an Lernorten außerhalb der Schule sowie bei den Hausaufgaben.

Digitalbarometer: Digitale Kompetenzen im Alltag

Digitale Kompetenzen der Bevölkerung in Deutschland.

bidt-SZ-Digitalbarometer: Digitale Kompetenzen

Der Indikator, der auf einer Selbsteinschätzung beruht, zeigt, wie die digitalen Kompetenzen in der deutschen Wohnbevölkerung ab 14 Jahren verteilt sind. Der Indikator gibt Auskunft darüber, welche Bevölkerungsgruppen in Deutschland für die digitale Transformation eher gewappnet sind und welche Bevölkerungsgruppen gegebenenfalls noch Nachholbedarf haben.

asierend auf dem europäischen Referenzrahmen für digitale Kompetenzen (kurz DigComp) der Gemeinsamen Forschungsstelle (Joint Research Center) der Europäischen Kommission wurden im bidt-SZ-Digitalbarometer die digitalen Kompetenzen mithilfe des Selbsteinschätzungstests DigCompSAT (Clifford et al. 2020) in Deutschland repräsentativ erhoben. Der Test besteht aus insgesamt 82 Einzelaussagen zu fünf Kompetenzbereichen.

Bei den digitalen Kompetenzen zeigen sich sowohl Unterschiede nach sozidemographischen Merkmalen als auch zwischen einzelnen Bundesländern.

 

 

 

weitere Informationen

Staatliche Berufsschule Lauingen mit Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik
Kontakt: 89415 Lauingen  |  Friedrich-Ebert-Straße 14  |  Telefon: 09072 999-0  |  Fax : 09072 999-250  |  E-Mail

 


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